Interview mit Schauspielerin Yvonne Pferrer

Interview mit Schauspielerin Yvonne Pferrer

Unser Interviewgast ist eine Frau die du wahrscheinlich aus dem TV kennst. Man konnte sie damals bei der Serie Köln 50667 sehen. Wenn du sie noch nicht kennst, dann wird es höchste Zeit, denn sie ist nicht nur lustig, sondern auch charismatisch und charmant.

Zudem erfährst du auf ihrer Instagramseite sehr viel übers Reisen. Dort zeigt sie sich auch privat und das ist es, was sie so einzigartig macht. Vor allem lebt sie alle Höhen und Tiefen im Leben und das teilt sie mittlerweile schon mit 1,2 Millionen Follower.

Wie kamst du überhaupt zu Köln 50667?

Ich war damals 17 und Mitten in der Schulzeit. Da bin ich spontan zum Casting gegangen und hab total gut reingepasst für die Rolle “Anna”. So bin ich an Schauspielern gekommen.

Wie war die Zeit bei Köln und was sind deine Learnings?

Ich hab damals die Schule abgebrochen und war sehr schüchtern. (Hat ihr Abitur nachgeholt) Zudem waren alle älter und es war sehr schwer für mich anfangs. Ich wusste nämlich am Anfang gar nicht wie ich damit umgehen soll, z.B. mit einer Szene im BH. Das hat mich auch belastet und in gewisser Weise überfordert. Aber dadurch konnte ich sehr schnell wachsen und lernen.

Wie kam es dazu, dass du dann bei Köln aufgehört?

Es war wirklich die schönste und aufregendste Zeit in meinem Leben. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl ich muss weiter gehen. Man dreht dort den ganzen Tag und manchmal 16h am Tag. Ich hatte damals so viel vor und wollte unbedingt mein Fachabitur nachholen und die Welt bereisen. Deswegen habe ich dann ganz klar gesagt, hier muss ich das Ganze beenden.

Was macht das Reisen mit dir?

Ich konnte unglaublich viel dazulernen. Ich bin Jungfrau von Sternzeichen und die haben dieses strukturierte, was bei mir auch sehr ausgeprägt ist. Beim Reisen hab ich gelernt diese Eigenschaft auch mal abzulegen, weil da hat man einfach nicht diese Kontrolle. Man muss raus aus dem Alltag und rein in’s Abenteuer. Dadurch habe ich wirklich gelernt zu vertrauen. Darauf, dass alles am Ende des Tages gut wird.

Was würdest du deinem 14-jährigen Ich sagen?

Ich würde glaube ich sagen, dass all das irgendwie dazugehört. All diese schweren Phasen müssen sein, denn diese machen einen nur umso stärker. Ich wüsste gar nicht wer ich wäre, wenn ich all das nicht erlebt hätte. Je tiefer das Tal desto höher der Berg. Glaube an dich selbst und deine Stärken.

 

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Lieeebe Grüße dein JUST-Team

Lorena und Tatjana  

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